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Handwerkersoftware wechseln
Neue Software,
alte Kunden bleiben
Der Wechsel der Handwerkersoftware scheitert selten an der neuen Lösung. Er scheitert daran, dass niemand weiß, wie Kunden, Objekte und Aufträge aus dem alten Programm herauskommen. Genau diesen Teil übernehmen wir, von der Auswahl bis zum produktiven Start.
Der Softwarewechsel im Detail
Zum PortfolioWann sich der Wechsel lohnt
Nicht jede Software muss ersetzt werden. Diese Punkte sprechen aber deutlich dafür.
- Ihre Monteure arbeiten mit Papier, während das Büro dieselben Daten ein zweites Mal erfasst
- Das Programm läuft nur auf einem Rechner im Büro, nicht auf dem Handy der Kollegen
- Der Hersteller stellt Support oder Weiterentwicklung ein
- Wartungsverträge und Anlagen verwalten Sie in Excel neben der eigentlichen Software
- Für jede Auswertung müssen Sie beim Support anrufen
- Die E-Rechnungspflicht lässt sich mit dem System nicht sauber abbilden
- Es gibt keine Schnittstelle zur Buchhaltung, alles wird abgetippt
- Lizenz- und Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen mehr
Wenn Sie zwei oder mehr Punkte wiedererkennen, lohnt sich zumindest ein Vergleich. Die Datenübernahme ist heute deutlich weniger Aufwand, als die meisten Betriebe befürchten.
Handwerkersoftware im Vergleich: worauf es ankommt
Anbietervergleiche im Netz bewerten meist Funktionslisten. Für den Wechsel sind andere Fragen entscheidend. Diese Punkte sollten Sie bei jedem Anbieter klären, bevor Sie unterschreiben.
Datenexport
Kommen Sie später ohne Hilfe des Anbieters wieder an Ihre Daten? Lassen Sie sich vor Vertragsschluss zeigen, welche Exportformate es gibt. Das ist das wichtigste und zugleich das am seltensten gestellte Kriterium.
Datenimport
Welche Datenarten kann das System beim Start übernehmen, und in welchem Format? Reine CSV-Importe für Kunden reichen selten, wenn Objekte, Aufträge und Belege mitkommen sollen.
Mobile Nutzung
Können Ihre Monteure Aufträge, Zeiten, Fotos und Unterschriften direkt auf dem Handy erfassen, auch ohne Empfang auf der Baustelle?
Gewerkespezifik
Bildet das System Ihre Besonderheiten ab: Anlagen und Wartungsverträge im SHK, Prüfprotokolle im Elektrobereich, Aufmaß beim Maler?
Buchhaltung
Gibt es eine echte Anbindung an Ihre Buchhaltung oder nur einen Export, den Ihre Steuerberatung anschließend von Hand nacharbeitet?
E-Rechnung
Beherrscht das System die Formate der E-Rechnungspflicht, im Empfang genauso wie im Versand?
Preismodell
Was kostet es pro Nutzer und Monat, welche Module kosten extra, und was passiert beim Wachstum von 5 auf 12 Mitarbeitende?
Vertragslaufzeit
Monatlich kündbar oder Jahresbindung? Ein Anbieter, der von seinem Produkt überzeugt ist, braucht keine lange Bindung.
Support und Einführung
Deutschsprachiger Support zu Ihren Arbeitszeiten, und eine echte Begleitung beim Start statt nur einer Wissensdatenbank?
Diese Tabelle füllen wir im Beratungsgespräch gemeinsam für die Systeme aus, die für Sie in die engere Wahl kommen. Eine öffentliche Bewertung einzelner Anbieter veröffentlichen wir bewusst nicht, weil Funktionsumfänge und Preise sich schneller ändern, als eine Tabelle im Netz ehrlich bleiben kann.
Was in Ihrem Gewerk besonders ist
Die reine Kundenliste sieht überall gleich aus. Der Unterschied liegt in dem, was daran hängt.
SHK, Heizung, Sanitär, Klima
Anlagen, Heizungstypen, Seriennummern und Wartungsverträge mit Turnus und Fälligkeit. Wenn diese Zuordnung zum Objekt verloren geht, verlieren Sie Ihr Wartungsgeschäft.
Elektro und Photovoltaik
Prüfprotokolle, Messwerte, Zählernummern und Anlagendokumentation. Diese Nachweise haben Aufbewahrungsfristen und müssen am richtigen Objekt hängen.
Maler, Stuck und Trockenbau
Leistungsverzeichnisse, Aufmaßketten und Textbausteine für Angebote. Hier steckt oft jahrelange Kalkulationsarbeit, die niemand neu tippen sollte.
Dachdecker und Zimmerer
Objektfotos, Aufmaße und Materiallisten pro Bauvorhaben, häufig mit sehr großen Bilddateien am Auftrag.
Tischler und Metallbau
Fertigungsaufträge, Stücklisten, Zeichnungen und Lieferantenartikel mit Einkaufskonditionen.
Fliesenleger und Bodenleger
Kalkulationsansätze pro Quadratmeter, Materialstämme und die Verwaltung von Restmengen.
Facility, Reinigung, Schädlingsbekämpfung
Wiederkehrende Einsätze, Objektlisten mit Zugangsinformationen und Einsatznachweise für die Rechnungsstellung.
Diese Verknüpfungen sind der eigentliche Wert Ihres Datenbestands. Eine Migration, die nur Kundenadressen überträgt, ist technisch vollständig und fachlich wertlos.
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Konkrete Wege in ein neues System und die Details des Migrationsprozesses.
Umstieg auf Meisterwerk
Einrichtung, Datenübernahme und Schulung für den Wechsel zur Handwerkersoftware Meisterwerk. Zum Umstieg auf Meisterwerk
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Der klassische Wechsel vom lokal installierten Bürosystem: So kommen Ihre Daten heraus. Zum Umstieg von TAIFUN
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Bestandsaufnahme, Zuordnung, Testmigration, Abnahme und Umstellung im Detail, inklusive Paketen und Preisrahmen. Zur Datenmigration
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Noch unentschieden? Wir bewerten Anforderungen, Anbieter und Folgekosten neutral, bevor Sie sich binden. Zum Software Consulting
Unsere Kunden
Liste unserer Kunden: J3L, Fair Kiez, HTW Berlin, Neo Fashion, SIB, EUV, Zahnkultur, Lexus, Neustadt, Opel, Universal, Zalando, BTB, Lottili, Mayaciel, E-Solaris, Frau Kruner, Spitzke
Der Wechsel im Zeitplan
So sieht ein typischer Wechsel aus, wenn er geplant und nicht improvisiert wird. Der Zeitplan gilt für einen typischen Betrieb mit 5 bis 25 Mitarbeitenden. Größere Datenbestände oder ein Altsystem ohne Exportfunktion verschieben vor allem die Wochen 1 bis 3.
Häufige Fragen zum Wechsel der Handwerkersoftware
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Migrations-Check für Ihren Betrieb
Nennen Sie uns Ihr Programm und Ihre Betriebsgröße. Danach wissen Sie, ob Kunden, Objekte und Wartungsverträge komplett mitkommen und wie lange der Wechsel dauert. Ohne Kosten.
Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr
Genannte Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Rechteinhaber. Wir nennen sie ausschließlich beschreibend, um die Systeme zu bezeichnen, aus denen oder in die wir migrieren. Eine Geschäftsbeziehung oder Zertifizierung ist damit nicht verbunden.



