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Individuelle Softwareentwicklung
Software, die Ihre Abläufe abbildet
Wir entwickeln individuelle Software für Unternehmen, deren Prozesse in Standardlösungen nicht aufgehen: interne Systeme, Kundenportale und Integrationen bestehender Systeme. Architektur, Umsetzung und technische Verantwortung kommen aus einer Hand.
Lösungen
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Zum PortfolioIndividuelle Unternehmenssoftware
Individuelle Unternehmenssoftware wird für einen konkreten Betrieb gebaut, nicht für einen Markt. Sie lohnt sich, wenn ein Ablauf zum Geschäftsmodell gehört und in Standardsoftware nur über Umwege, Exporte und Zwischentabellen abzubilden wäre. Was Individualsoftware genau ist, erklären wir im Lexikon.
Interne Systeme und Fachanwendungen
Die meisten Anfragen beginnen mit einer Tabelle, die zu groß geworden ist. Daraus wird eine Anwendung mit klarem Datenmodell, Rollen und Rechten, Historie und Auswertungen. Wir bauen zuerst den Kern, mit dem gearbeitet wird, und erweitern danach nicht umgekehrt.
Geschäftsprozesse ohne Umwege abbilden
Ein Prozess, der in Standardsoftware nur mit drei Workarounds funktioniert, kostet jeden Tag Zeit. Wir nehmen den Ablauf auf, wie er wirklich läuft, einschließlich der Ausnahmen, und bilden ihn direkt ab. Ausnahmen sind dabei kein Sonderfall, sondern ein Teil der Spezifikation.
Datenmodell und Architektur
Das Datenmodell entscheidet, was die Software in drei Jahren noch kann. Wir legen es vor der ersten Oberfläche fest, dokumentieren die Entscheidungen und halten die Anwendung so geschnitten, dass einzelne Teile ersetzt werden können, ohne das Ganze anzufassen.
- Anforderungsaufnahme mit den Menschen, die damit arbeiten
- Datenmodell und Architektur vor der ersten Zeile Oberfläche
- Lauffähiger Kern früh, Erweiterung in geplanten Schritten
Kundenportale, Dashboards und B2B-Anwendungen
Ein Kundenportal nimmt Arbeit ab, die sonst über Telefon und E-Mail läuft. Kunden, Partner und Außendienst sehen Status, laden Unterlagen hoch und geben frei nachvollziehbar und ohne Rückfrage. Wenn daraus ein eigenes Geschäftsmodell wird, ist der nächste Schritt eine Plattform.
Self-Service statt Rückfragen
Jede Statusabfrage, die ein Portal beantwortet, ist ein Anruf weniger. Wir schneiden die Oberfläche auf die drei bis fünf Dinge zu, die Nutzer wirklich tun, und lassen den Rest weg. Ein Portal, das alles kann, wird nicht benutzt.
Rollen, Rechte und Mandanten
Sobald mehrere Firmen, Standorte oder Partner im selben System arbeiten, entscheidet das Rechtekonzept über die Sicherheit. Wir legen Rollen und Sichtbarkeiten früh fest, trennen Mandanten auf Datenebene und protokollieren, wer was wann geändert hat.
Anbindung an bestehende Systeme
Ein Portal ist nur so gut wie seine Daten. Es zieht Aufträge, Dokumente und Status aus ERP, CRM oder Ticketsystem und schreibt dorthin zurück. Fällt eine Quelle aus, bleibt das Portal bedienbar und holt die Daten nach.
- Login, Self-Service und Statusübersichten
- Rollenkonzept, Mandantentrennung und Audit-Trail
- Anbindung an ERP, CRM und Ticketsystem
Systemintegration und Automatisierung bestehender Systeme
Die meisten Unternehmen brauchen kein neues System, sondern Verbindungen zwischen den vorhandenen. Wir verbinden ERP, CRM, Buchhaltung und Shop über definierte Schnittstellen, sodass Daten einmal erfasst und überall verwendet werden. Wo Regeln eindeutig sind, übernimmt Automatisierung die Wiederholung.
Schnittstellen, die auch bei Fehlern tragen
Eine Schnittstelle fällt irgendwann aus die Frage ist nur, ob man es merkt. Wir bauen Wiederholungslogik, Protokollierung und Benachrichtigung von Anfang an ein und machen jeden Übertragungsstand nachvollziehbar. Stille Datenverluste sind der teuerste Fehler in der Integration.
Datenmigration und Mapping
Beim Systemwechsel steckt der Aufwand selten in der neuen Software, sondern in den alten Daten. Wir analysieren Bestände, definieren das Mapping und fahren Migrationen zuerst als Probelauf, bevor produktiv umgeschaltet wird.
Automatisieren, wenn der Prozess steht
Automatisierung verstärkt, was da ist auch Fehler. Wir dokumentieren den Ablauf, räumen die Ausnahmen auf und automatisieren danach. So ersetzt die Automatisierung Handarbeit und erzeugt nicht nur schnellere Nacharbeit.
- REST- und GraphQL-APIs mit Monitoring
- Migration mit Probelauf und Rückfallebene
- Workflows, Freigabeketten und Benachrichtigungen
Architektur, Betrieb und Weiterentwicklung
Software ist mit dem Launch nicht fertig, sondern in Betrieb. Wir übernehmen die technische Verantwortung darüber hinaus: Updates, Monitoring, Weiterentwicklung und die Entscheidungen, die dabei anfallen. Wer vor dem Projekt eine neutrale Einordnung braucht, findet sie in unserem Software Consulting.
Architektur, die Entscheidungen dokumentiert
Jede Architekturentscheidung schließt Optionen aus. Wir halten fest, warum eine Technologie gewählt wurde und was die Alternative gewesen wäre, damit die Entscheidung auch in zwei Jahren und mit anderen Beteiligten noch nachvollziehbar ist.
Betrieb, Monitoring und Sicherheit
Abhängigkeiten veralten, auch wenn sich an der Anwendung nichts ändert. Wir halten Pakete und Laufzeiten aktuell, überwachen Verfügbarkeit und Fehlerraten und melden uns, bevor ein Nutzer es merkt.
Weiterentwicklung in Quartalen
Statt Einzeltickets zwischen Tagesgeschäft planen wir die Weiterentwicklung in festen Abständen: was als Nächstes gebaut wird, was es kostet und was dafür wartet. Dazu gehört auch die Option, die Anwendung an ein internes Team zu übergeben.
- Dokumentierte Architektur- und Technologieentscheidungen
- Automatisierte Tests, CI/CD und Monitoring
- Quartalsweise Planung der Weiterentwicklung
Unsere Kunden
Liste unserer Kunden: J3L, Fair Kiez, HTW Berlin, Neo Fashion, SIB, EUV, Zahnkultur, Lexus, Neustadt, Opel, Universal, Zalando, BTB, Lottili, Mayaciel, E-Solaris, Frau Kruner, Spitzke
Unser Prozess
Von der Anforderung zum laufenden System. Wir arbeiten in vier Abschnitten mit festen Ergebnissen. Nach jedem Abschnitt gibt es etwas Vorzeigbares und eine Entscheidung kein Projekt, das ein halbes Jahr unsichtbar bleibt.
Warum IVIS MEDIA
Individualsoftware scheitert selten an der Technik. Sie scheitert an unklaren Anforderungen, an Architekturentscheidungen, die niemand mehr begründen kann, und an Projekten, die nach dem Launch niemanden mehr haben. Daran richten wir unsere Arbeitsweise aus.
Technische Verantwortung bei einem Ansprechpartner
Architektur, Umsetzung und Abstimmung laufen über dieselbe Person, die die Entscheidungen auch trifft. Sie erklären Ihre Anforderung einmal, nicht in jeder Projektphase neu.
Anforderungen vor Angebot
Wir schätzen nicht ins Blaue. Bei unklarer Ausgangslage schlagen wir eine abgegrenzte Klärungsphase vor und legen danach ein Angebot vor, das trägt.
Erfahrung mit regulierten Umfeldern
Für den Volksbank-Verbund haben wir mit VR-Karriere ein Portal im Bankenumfeld umgesetzt. Datenschutz, Freigabeprozesse und Barrierefreiheit sind dort keine Zusatzwünsche, sondern Voraussetzung.
Bestehende Systeme werden eingebunden, nicht ersetzt
Wir fangen nicht bei null an, wenn ERP, CRM oder Shop funktionieren. Integration ist in den meisten Fällen schneller, günstiger und weniger riskant als ein Neubau.
Kapazität über das eigene Team hinaus
Neben dem festen Team arbeiten wir mit erprobten Spezialisten und einem größeren Entwicklungspartner. Größere Vorhaben sind damit abbildbar, ohne die Qualitätssicherung abzugeben.
Übergabefähig ab dem ersten Tag
Dokumentation, Tests und Deployment sind so aufgesetzt, dass ein internes Team übernehmen kann. Bindung durch Qualität ist uns lieber als Bindung durch fehlendes Wissen.
Wenn Sie ein konkretes Vorhaben haben, sehen wir uns zuerst die Ausgangslage an Prozesse, bestehende Systeme und Budgetrahmen. Daraus wird entweder ein belastbares Angebot oder die Empfehlung, es anders zu lösen.
Häufige Fragen zu individueller Softwareentwicklung
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Vorhaben einordnen lassen
Schildern Sie uns Ihren Prozess und die Systeme, die im Spiel sind. Sie bekommen eine Einschätzung zu Machbarkeit, Vorgehen und Größenordnung und eine klare Aussage, wenn Standardsoftware die bessere Antwort ist.
Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr





